Stille Nacht,heilige Nacht – Der Wirtschaftliche Abschwung kommt nicht,er ist bereits da

Besonders jetzt zur Weihnachtszeit scheint dieses Problem nicht existent : Rezession. Das ganze
Jahr über wurde für die Festtage gespart, sodass man sich ein schönes Essen zu heilig Abend leisten kann, damit die liebsten beschenkt werden können und man im Zuge des Konsums dem
frustrierenden Alltagstrott entflieht.

Da die Läden mit Menschenmassen geflutet sind, jeder, so
scheint es, genügend Geld hat, und die kriechende Wirtschaft durch die getätigten Ausgaben noch
ein Stück länger, statistisch gesehen, befriedigen kann, scheint die Welt einem für ein paar wenige
Tage so, als wäre alles heile. Doch, wie bereits erwähnt, man flieht vor der Wahrheit.

Es ist alles Lug und Trug! Die Festtage sind, entgegen ihrer ursprünglichen Bestimmung, nur noch ein Werkzeug der herrschenden Elite. Das Julfest war bei unseren Vorfahren, den Alt-Germanen,dasFest zur Wintersonnenwende, bei dem die Rückkehr des Lichtes gefeiert wird.Es hat den Zweck, sich zu besinnen und mit alten Dingen, die einem schaden, abzuschließen, um so einen positiven Neubeginn in das neue Jahr herbeizurufen. Dies ist jedoch schon lange nicht mehr so.
Heute ist das Julfest nicht mehr dazu da, Kräfte zu sammeln, um sie im kommenden Jahr freisetzen
zu können, sondern um letzte Reserven darin zu stecken, das schon fast tote System, an dem man mitverreckt, noch ein wenig länger aufrecht zu erhalten.
Das ist jedoch nur noch zum Scheitern verurteilt, denn das System wird bald sterben. Man muss nur mal im Internet die zwei niederschlagenden Worte „Stellen gestrichen“ eingeben und man wird von Meldungen erschlagen. Es gibt so gut wie kein größeres Unternehmen, das in den letzten zwei Monaten nicht tausende Stellen streichen musste, weil sie diese nicht mehr unterhalten können.

So plant auchThyssen beispielsweise 6000 Stellen zu streichen, was besonders in Duisburg fatal wäre.So gingen deshalb erst vor kurzem, am 3. Dezember, tausende Stahlkocher bei uns auf die Straße, um ihren Zukunftsängsten Gehör zuverschaffen. Und das ist erst der Anfang. Da es bis jetzt nur ein
paar zig Tausende sind, nimmt der dumme Spießbürger es noch nicht war, doch auch er wird es bald
zu spüren bekommen. Wenn der Strom ausfällt, wenn man nichts mehr zu essen hat und die
Neubürger, genau so, wie sie es aus der Heimat kennen, sich zu marodierenden Banden
zusammenschließen, um fürs Überleben plündern zu gehen, spätestens dann wird jeder Deutsche davon betroffen sein. Besonders Letzteres stellt bei uns im Ruhrpott, besonders im durch Ausländer aller Art durchsetzten Duisburg, das größte Problem dar.

Denn wenn immer weniger Leute arbeiten, müssen immer mehr Leute von Arbeitslosengeld leben
und je mehr Leute darauf angewiesen sind, desto mehr Steuereinnahmen muss der Staat dem Bürger abknöpfen. Mehr Steuern in den Kassen des Staates bedeuten weniger Geld in der Tasche der Bürger.

Wenn es dann soweit kommt, dass die Bauern ihre Preise senken müssen, obwohl sie
ebenfalls hohe Ausgaben haben, wieso sollten sie dann noch ihre Zeit darin stecken, andere
Menschen zu ernähren? Es wäre sowieso mit Verlusten verbunden, egal ob der Bauer arbeitet oder
nicht. Und wenn der produzierende Arbeiter mit seinem Geld sowieso nichts mehr an Nahrung
kaufen kann, wofür sollte er denn noch arbeiten? Die Konsequenz von all dem wäre, im Zuge der
Rezession, die totale Krise. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Daher frage dich deutscher Bürger, worauf lohnt es sich zu fokussieren? Willst du dir ernsthaft jetzt eine heile Welt vorgaukeln, um später von einer Horde hungriger Neubürger niedergestochen zu
werden, damit sie an die mögliche letzte Konservendose von dir kommen? Diese Entscheidung
muss getroffen werden. Wenn du, deutscher Bürger, wirklich die kommende Zeit mit deiner Familie
überstehen willst, und die kommende Zeit ist unausweichlich, dann muss du dich allem, was deinen Verstand vergiftet, entziehen und die nötigen Schritte einleiten, um dich auf die kommende Krise vorzubereiten, so wie es die jetzige Zeit vorsieht!

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.