Traumatisierte Flüchtlinge? Von wegen!

Immer wieder wollen uns Multikulti-Fetischisten das Märchen vom traumatisierten Flüchtling auftischen. Sie würden doch angeblich aus Kriegsgebieten kommen und wären zurückhaltend, schreckhaft und deshalb keineswegs von Grund auf gewaltbereit. Doch die Feiertage zeigten uns ein ganz anderes Bild.

Weil Neubürger aus dem Orient ja eben  durch „Kriegsgeschehen“ aus ihrer Heimat traumatisiert sind, so das Pressepack, müsse man an Silvester die Böller und Raketen verbieten, das fordert der verblendete Teil unserer Volksgenossen. Die ständigen Explosionen um sie herum könnten ja alte Bilder aus dem „Krieg“ hervorrufen, Psychosen auslösen, etc. Doch wenn das tatsächlich so wäre, wie kann man sich die ganzen Verwüstungen bei uns in der Stadt erklären?

Schon am 23.12, noch bevor das Feiern überhaupt losging, gab das Presseportal der Polizei Duisburg bekannt, dass 19 Autos in Marxloh, einem der mittlerweile berüchtigtsten Migrantenviertel Deutschlands, durch mehrere 18-20 Jahre alte Männer beschädigt wurden.

So schreibt das Presseportal auch „Die Duisburger Polizei hat im Verlaufe des heutigen Tages (30. Dezember) neue Ansätze zur Brandserie im Duisburger Norden gewonnen und bittet die Bevölkerung um Hinweise: Zusammen mit den Experten des Landeskriminalamtes in Düsseldorf haben die Beamten der eingesetzten Ermittlungskommission (EK) herausgefunden, dass es sich bei dem mutmaßlichen Brandstifter um eine Person handeln könnte, die sich von den öffentlichen Duisburger Institutionen ungerecht oder schlecht behandelt fühlt.“ Da fühlt sich also eine Person von den Duisburger Institutionen, diese Person wird also vom Steuerzahler durchgefüttert, ungerecht oder schlecht behandelt und begeht daher eine Serie von Bränden an Unschuldigen, die sie wahrscheinlich auch noch durchfüttern. Ob das jetzt tatsächlich ein Neubürger ist, wird nicht explizit genannt, nach einem Weißen oder gar Deutschen hört sich das jedoch nicht an. Wäre der Deutsche oder Weiße heute in der Lage, so etwas zu tun, würden die Sturmfahnen schon seit langer Zeit wieder in allen Straßen wehen.

Auch konnten Kameraden, die in Gegenden wohnen, die stark überfremdet sind, berichten, dass schon eine Woche vor Silvester Explosionen von vermutlich, oder besser gesagt hoffentlich, Böllern, aus Richtungen, in der sich ausschließlich Menschen mit Migrationshintergrund aus dem Orient aufhalten, zu hören waren. Und Tage später hörte man es auch noch. Da muss man sich doch ernsthaft fragen, gibt es überhaupt so etwas wie traumatisierte Flüchtlinge? Und wenn nicht, kann es dann sein, dass ein Teil der Neuankömmlinge vielleicht gar nicht vor Krieg flüchten, sondern aus ganz anderen Gründen in unser Land strömen? Vielleicht um sich an dem, was unsere Vorfahren früher geleistet haben und wir heute leisten, wie Schmarotzer zu bereichern? Diese Fragen kann sich jeder vernunftbegabte Mensch selber beantworten!

Anbei ein Video, indem selbst ein Ausländer  vor den Neubürgern warnt:

https://youtu.be/z_w_mSnJyjw

 

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