Heldengedenken in Duisburg

Am vergangenen Totensonntag erinnerte unser Kreisverband mit einigen Kameraden von nah und fern, auch in diesem Jahr unseren Gefallenen deutschen Soldaten, ihrer Tapferkeit und ihren Mut, ihre Opferbereitschaft, ihre Entschlossenheit – sich kämpferisch gegen einen Feind zu stellen, das ihr Opfer in keinem Vergleich steht, so kämpften unsere Soldaten doch an vorderster Front für eine bessere Zukunft, für ihre Kinder..

Für Uns..

Wie es sich für pflichtbewusste Deutsche gehört, reinigten wir Tage zuvor einige Gräber, stellten Kerzen auf und ließen alles ein bisschen auf uns wirken.

Wir Gedenken..

„Ihr toten deutschen Soldaten,
grau endlos ziehende Schar,
wie leuchten von Leiden und Taten
die Stirnen euch bleich und klar!

Ihr scheidet von Sonnen und Saaten,
nach blutiger Heldenfahrt
und werdet Gottes Soldaten,
wie ihr Kaisers Soldaten war’t.

Gott schart euch zu grauen Heeren
und setzt euch zu Wächtern der Zeit
am hellen Brunnquell der Ehren,
am dunklen Brünnlein Leid.

Als heimliche Könige schaltet,
gesalbt mit Erdenschmerz,
ihr über die Erde und waltet
still über des Volkes Herz.

Fest als Reichsapfel haltet
die Handvoll Ackerland,
die ihr sterbend zur Kugel balltet,
ihr königlich in der Hand.

Die Herrscherzeichen blinken
von beiden Händen euch wert:
der Reichsapfel in der Linken,
in der Rechten das deutsche Schwert.

Ihr heiligen grauen Reihen
geht unter Wolken des Ruhms
und tragt die blutigen Weihen
des heimlichen Königtums!“
– Walter Flex

Ihr für uns – Wir für euch !

Auch die in diesem Jahr verstorbenen Kameraden und langjährigen Weggefährten: Drago, Henry Hafenmayer, Anneliese Modler, Siegfried Borchardt, und Frank Theissen bleiben bei diesem Gedenken, unvergessen.
Tapfere Männer und Frauen gaben ihr Herzblut, ihr Leben für die gute Sache, für die politische Aufklärung, für unsere Heimat, für eine Idee das Deutschland wieder zu dem zu machen was es einmal war, – Entschlossen StarkKämpferisch MutigStolzEhrenhaft und Gemeinschaftlich

Nun liegt es an uns diese Fackel weiter zu tragen.

Zum Schluss noch ein paar Worte an die Spaßgesellschaft und diejenigen die sich angesprochen fühlen:

„Wir starben, damit Ihr Leben könnt.“
Dieser eine germanische Satz steht und gilt in Ewigkeit. Ganz gleich welche Hungersnot, Seuche, Krise oder in welchen Krieg Sie zogen, es hieß immer nur wieder: Wir starben, damit Ihr Leben könnt.“
Weit über 1.000 Jahre in der germanisch deutschen Geschichte brauchte es, damit wir in der völkischen, sozialen und kulturellen Entwicklung (auch allen anderen Bereichen) da angelangt sind, wo unsere germanisch deutschen Wurzeln uns hinbrachten, nämlich in die heutige Gegenwart.
„Unser Dasein entspringt nicht aus dem Nichts. Es ist das Ende einer Kette von Generationen, welche über die Jahrhunderte die politischen, sozialen und kulturellen Umstände gestalteten, in welche wir hineingeboren sind.“
Sie sind gestorben, damit Ihr Leben könnt. Ihr lebt, ohne jegliche Verantwortung oder Pflicht gegenüber Euren Ahnen und Enkeln, hinterlasst IHNEN nur ein kulturell zerbombtes TRÜMMERFELD und es stört Euch nicht einmal!
Begriffe wie Kultur, Volk oder Gemeinschaft sind Euch mittlerweile fremd, da Ihr in der Welt aufgegangen und nunmehr wurzellos und sinnlos seid.
Doch geht, verhöhnt weiter Eure Ahnen und lasst sämtliche Errungenschaften, welche Eure Ahnen hervorbrachten auf dem Müllhaufen der Geschichte zurück. Wo dies weiß Gott nichts zu suchen hat.
Die Frage Eurer Ahnen wäre indes heute bestimmt: “Wir sind gestorben, damit Ihr Leben könnt, hat es sich gelohnt?“ – Mitnichten – für eine Generation die Ihre Jahrtausende alte Geschichte einfach blindlings auf den Scheiterhaufen wirft bzw. geworfen hat, die Ihre Ahnen einfach liegen, und wie Tote verwesen lässt. Dafür sind oder wollten wir nicht sterben!“
„Wer die Vergangenheit und Geschichte seines und seiner Ahnen nicht kennt oder wissen wolle, wird ungesühnt in der Gegenwart verbleiben. Da die Zukunft jener noch im Verborgenen liegt, weil Sie zum einen die Vergangenheit und Geschichte ihrer Ahnen verächten, ferner ohne die Vergangenheit hat die Zukunft keine Gegenwart.“

Ihr Opfer – Unser Auftrag
Euer KV-Duisburg

 

 

 

 

 

 

 

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