Nach Remagen: Das Märchen vom Naziangriff im Bonner Hauptbahnhof…

Wie in jedem Jahr, nahmen auch Aktivisten aus Duisburg am Gedenkmarsch für die Opfer der alliierten Rheinwiesenlager in Remagen Teil. Ein Vorfall, der sich auf der Rückfahrt ereignete, bestimmte im Nachgang die Schlagzeilen der Medien und führte teilweise zu einer völligen Tatsachenverdrehung. Verschiedene Medien berichten, dass es zu einem „Naziangriff“ von 20 Rechten auf 80 Linke gekommen wäre und auch die örtliche, linke Szene jammert herum. Tatsächlich können nicht nur sämtliche Augenzeugen, sondern auch die anwesenden Polizeibeamten, genau das Gegenteil bestätigen: 80 Linke wollten in vielfacher Überzahl auf eine abreisende Gruppe Rechter losgehen, in der sich auch Aktivisten unseres Kreisverbandes befunden haben, dabei wurden u.a. Flaschen in den Zug geworfen, von denen zum Teil normale Fahrgäste getroffen wurden. Letztendlich gelang es aber 80 linksextremen „Helden“ nicht, den Zug zu stürmen oder gar Rechten Verletzungen zuzufügen, die Polizei ging dann konsequent gegen die Linksextremisten vor (die zum Teil in die Gleisanlagen flüchteten) und stellte auch Personalien fest. Sowohl der Bahnhof, als auch die Bahn selber, verfügen über Videoaufzeichnungen – so wird sich das Märchen vom Naziangriff im Bonner Hauptbahnhof schnell in Luft auflösen. Aber das wird in der Presse dann keine Erwähnung mehr finden, wie üblich.

Siehe hierzu auch:

https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/bonn-hauptbahnhof-polizei-wertet-videos-der-massenschlaegerei-aus_aid-47229057

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