Abschlusskundgebung auf dem Dortmunder Sonnenplatz

Am Samstag fand die Kundgebungsserie, ausgelöst durch die anti-nationalen Provokationen in Dorstfeld mittels Multikultigraffiti und derer ständigen Bewachung durch die Polizei, ihren Abschluss am Sonnenplatz in Dortmund.
Schon auf dem Weg dahin empfing uns die Polizei heißersehnt. Da am selben Tag ein Fußballspiel stattfand und der Verein „Borussia Dortmund“ seine Fans dazu aufrief, gegen uns, worunter sich paradoxer Weise ebenfalls BVB-Fans befinden, zu Protestieren, rechnete man mit möglichen Auseinandersetzungen. Es wurde schon im Vorfeld eine Ankündigung gemacht, in der es hieß, man wolle uns zeigen, dass wir weder Platz in der Stadt, noch im Stadion hätten. Das implizierte, dass ein wahnsinnig großes Aufgebot an Gegendemonstranten hätte kommen müssen. Als wahnsinnig stellte sich die Gegendemonstration am Ende tatsächlich heraus, als groß jedoch nicht, denn die Anzahl der Gegendemonstranten war nur durchschnittlich groß. Was jedoch interessant war, war dass diese sich von zwei Seiten der neben dem Sonnenplatz verlaufenden Straße aufstellten, sodass es möglichen Interessierten damit unmöglich gemacht wurde, die Kundgebung auch als neutraler Beobachter mitzuverfolgen. Damit hatten nur die Gegendemonstranten, die Polizei und die dortigen Bewohner die Möglichkeit, den Worten unserer Redner zu lauschen und sich an diesen zu erfreuen.

Als Taktik um uns neue Mitglieder vorzuenthalten, die beim Beobachten der Kundgebung verstünden, wer tatsächlich für die Einigkeit, das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes kämpft, blieb dieses Vorhaben wirkungslos, denn primär richteten sich die kundgegebenen Worte an die, die unseren politischen Kampf Tag für Tag sabotieren, also Polizei und Linksextreme. Das Zielpublikum wurde somit erreicht.
Eine wirklich fragwürdige Schikane durch die Polizei spielte sich auch bei der Kundgebung ab. Gegen Ende wollten einige Kameraden wieder mit dem Kleinbus abreisen, mit dem sie auch kamen, und lösten damit einen erneuten, völlig überzogenen Angriff der Polizei aus. Weil sie, ohne es zu wissen, in die von der Polizei nicht vorgegebene Richtung fuhren, rastete einer der Polizisten aus, riss die Fahrertür auf, sprang in den Wagen und entriss dem Kameraden gewaltsam den Schlüssel, woraufhin noch mehr Polizisten anrückten, die bei dem Angriff auf den Kameraden mithalfen. Nach dieser Aktion konnte sich zwar darauf geeinigt werden, dass man dem Fahrer die Richtung weist, nichtsdestotrotz wurde in der Situation maßlos übertrieben reagiert. Dies war das perfekte Musterbeispiel für das, was unsere Redner bei der Kundgebung äußerten, nämlich dass die Polizei statt für Sicherheit zu sorgen, ihre Zeit damit verschwendet, heimatliebende Deutsche mit Graffiti, Prügel und Überfällen, weil jemand in die falsche Richtung fährt, zu schikanieren, in der Hoffnung, dass sich diese Unterkriegen lassen und ebenso degenerieren, wie auch der Rest der Gesellschaft.
Auffällig während der ganzen Kundgebung war, dass nicht nur Gegendemonstranten anwesend waren, die lediglich im Kopf noch Kinder sind. Tatsächlich machten sich, auch in der vordersten Reihe, kleine Kinder bemerkbar, die im Sekundentakt Straftaten in Form von verbaler und gestischer Beleidigungen und Morddrohungen verübten, genau wie es ihnen die Älteren vormachen. Abgesehen davon, dass es generell hirnrissig ist, eine derartige Gegendemonstration zu veranstalten, ist es einfach nur verantwortungslos kleine Kinder dazu zu instrumentalisieren auf der Straße zu stehen, den Mittelfinger zu zeigen und Dinge zu rufen, von derer Bedeutung diese in dem Alter eigentlich noch gar keine Ahnung haben dürften. Das zeigt wieder einmal sehr deutlich, worauf die Gesellschaft ohne eine verantwortungsbewusste, disziplinierte und vaterlandstreue Erziehung hinausläuft. Es werden mit jeder Generation, in der die deutsch-nationalen Werte immer mehr verloren gehen, immer mehr Asoziale gezüchtet, ohne Anstand und jegliche Tugend.
Insgesamt kann der Abschluss der Kundgebungsserie daher als voller Erfolg gewertet werden. Während wir kameradschaftlich für die nationale Bewegung einstanden, gaben uns die Anderen mit ihrem einfach nur zu verachtendem Verhalten recht und zeigten uns aufs Neue, dass wir diejenigen sind, die sich auf dem richtigen Wege zur einer Besserung der Umstände befinden und es nur eine Frage der Zeit ist, bis es die Mehrheit hierzulande erkennt. Bis dahin bleiben wir weiterhin standhaft!

 

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